Velas y jarcia trabajadas como un único sistema, para crucero y regata en Mallorca
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- Segeln
- Wartung
Palma, Palma
Bootswartung auf Mallorca: Betriebe und Techniker, die Motoren warten, Ihr Boot auswassern und mit Antifouling versehen und es für die Saison vorbereiten, in Palma und in den Häfen auf der ganzen Insel.
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Auf Mallorca richtet sich das Wartungsjahr nach der Saison. April und Mai sind die Monate der Saisonvorbereitung: Auswassern, Antifouling, Motorservice und Prüfung der Sicherheitsausrüstung, damit das Boot vor Juni bereit ist. Dann sind Termine auch am knappsten, weil fast alle Eigner gleichzeitig dasselbe wollen.
Im Juli und August kümmern sich die Betriebe vor allem um Pannen und dringende Reparaturen, größere Arbeiten müssen meist warten. Oktober und November sind das zweite große Zeitfenster: Nach der Saison kommt das Boot aus dem Wasser, der Rumpf wird geprüft und die Arbeitsliste für den Winter festgelegt.
Die Winter sind mild und viele Boote bleiben im Wasser, doch im warmen Mittelmeer wächst der Bewuchs auch im Winter weiter, nur langsamer. Wenn Sie im Herbst oder Frühjahr auswassern möchten, buchen Sie früh: Die guten Werfttermine und die Kalender der besten Mechaniker sind vor jeder Saison schnell voll.
Starke Sonne und Salzwasser bestimmen den Verschleiß eines Bootes auf Mallorca. Das Antifouling wird je nach Nutzung und Farbe meist alle ein bis zwei Saisons erneuert, und bei jedem Auswassern sollten die Anoden an Welle, Z-Antrieb oder Saildrive und Propeller geprüft und ersetzt werden. Hängt das Boot monatelang am Landstrom der Marina, lassen Sie auch die Installation auf galvanische Korrosion prüfen.
Am Motor leidet der Seewasser-Kühlkreislauf am meisten: Impeller, Wärmetauscher und Auspuffkrümmer. Bei GFK-Booten ist das Auswassern im Herbst ein guter Zeitpunkt, um nach Osmoseblasen zu suchen, weil der Rumpf über den Winter an Land trocknet und die Feuchtemessung dann aussagekräftiger ist.
Über der Wasserlinie ist die Sonne der Feind: Teak trocknet aus und reißt, wenn es scharf geschrubbt oder mit dem Hochdruckreiniger behandelt wird, Gelcoat verliert ohne Wachs seinen Glanz, und Persenninge, Abdeckungen, Sprayhoods und Segelnähte leiden unter UV-Strahlung. Abspülen mit Süßwasser nach dem Segeln und regelmäßige Kontrollen von Edelstahlbeschlägen und elektrischen Verbindungen bremsen die Salzkorrosion.
Die meisten Werkstätten, Ausrüster und Spezialisten Mallorcas sitzen in Palma, doch auch außerhalb der Stadt gibt es Werften mit Travellift: Port Adriano im Südwesten hebt Boote bis 320 Tonnen, im Norden gibt es die Werftplätze von Alcudiamar und des Reial Club Nàutic Port de Pollença, an der Ostküste den von Marina Cala d'Or.
Viele Wartungsbetriebe auf Mallorca arbeiten mit mobiler Werkstatt auf der ganzen Insel und kommen an Ihren Liegeplatz, vor allem für Motor, Elektrik und Reinigung. Liegt Ihr Boot weit von Palma entfernt, fragen Sie, ob Anfahrt berechnet wird und ob Techniker in der Nähe Ihres Hafens sind, oder wählen Sie eine Werft vor Ort und sparen Sie sich die Überführung im Herbst.
Vorbeugende Wartung verhindert Pannen mitten in der Saison. Ein vollständiger Jahresplan umfasst in der Regel den Motorservice (Öl, Filter, Impeller, Anoden und Keilriemen), das Auswassern mit Rumpfreinigung und Antifouling, die Kontrolle von Elektrik und Batterien, das Fetten von Winschen und Seeventilen sowie die Prüfung der Sicherheitsausrüstung.
Viele Wartungsbetriebe auf Mallorca bieten Jahresverträge mit regelmäßigen Besuchen an: Sie lassen den Motor laufen, lüften das Boot, prüfen Festmacher und Bilgepumpen und melden sich, wenn etwas auffällt. Wer nicht jede Woche segelt, sorgt so am günstigsten dafür, dass das Boot bei der Ankunft startklar ist.
Lassen Sie sich immer ein schriftliches Angebot mit getrennten Posten für Arbeit und Material geben und fragen Sie, ob der Betrieb Vertragshändler Ihrer Motormarke ist: Manche Garantien verlangen den Service durch einen autorisierten Händler.
Achten Sie auf Bewertungen anderer Eigner, darauf, ob der Betrieb in Ihrer Marina arbeitet (oder Anfahrt berechnet) und ob er Ihnen einen Arbeitsbericht mit erledigten Arbeiten und Hinweisen übergibt. Auf Nautify können Sie mehrere Betriebe gleichzeitig kontaktieren und die Antworten vergleichen.
Die Saisonvorbereitung erfolgt im April und Mai, damit das Boot zum Saisonstart bereit ist; das Auswassern mit Rumpfkontrolle meist im Oktober oder November. Buchen Sie Werft und Mechaniker in beiden Zeiträumen mehrere Wochen im Voraus.
Nicht für alles. Motorservice, Elektrik, Reinigung und Teakpflege werden am Liegeplatz erledigt. Antifouling, Wellen- und Propelleranoden, Seeventile und die Osmosekontrolle erfordern das Auswassern. Dazwischen kann ein Taucher Rumpf und Propeller im Wasser reinigen.
Blasen am Unterwasserschiff zeigen sich meist, wenn das Boot ausgewassert und gereinigt ist. Zur Bestätigung misst ein Techniker die Feuchte im Laminat bei getrocknetem Rumpf, idealerweise nach einigen Wochen an Land. Lassen Sie bei Blasen erst eine Diagnose stellen, bevor Sie ein Angebot für die Behandlung einholen.
Viele decken ganz Mallorca ab, aber die Anfahrt kostet Zeit und wird manchmal extra berechnet. Fragen Sie vorab, was die Anfahrt zu Ihrem Hafen kostet und ob es Techniker in der Nähe für Notfälle gibt.
Das hängt vor allem von Länge und Motortyp ab. Als Richtwert liegt die jährliche Wartung eines Bootes von 5 bis 16 Metern zwischen etwa 700 € für ein kleines Motorboot und über 20.000 € für eine große Yacht, ohne Liegeplatz und Versicherung. Am zuverlässigsten sind Angebote von zwei oder drei Werften mit den Daten Ihres Bootes.
Üblich ist ein kompletter Service pro Jahr, meist vor der Saison, und ein Motorservice alle 100 bis 200 Betriebsstunden oder jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt. Zum Reinigen des Rumpfes und Erneuern des Antifoulings wird das Boot je nach Wasser und Nutzung alle 12 bis 24 Monate ausgewassert.
Ein Service gegen monatliche oder jährliche Gebühr, bei dem der Betrieb das Boot regelmäßig kontrolliert, lüftet, den Motor laufen lässt, Leinen und Batterien prüft und jedes Problem meldet. Sehr praktisch, wenn Sie weit von der Marina entfernt wohnen oder selten segeln.
Ja: Abspülen mit Süßwasser, Füllstände prüfen sowie Impeller- oder Ölwechsel an einfachen Motoren schaffen viele Eigner selbst. Für Elektrik, komplexe Mechanik oder Arbeiten unter der Wasserlinie sollten Sie einen Profi beauftragen.
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